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3. Eine vernetzte Architektur

Perforce baut auf einer echten TCP/IP-basierenden Client-Server-Architektur auf. Das Repository des Perforce-Servers ist auf einem zentralen Host untergebracht, die Client-Arbeitsplätze befinden sich an einer beliebigen Stelle im Netzwerk - im Nebenzimmer oder am anderen Ende der Welt. Die Client-Server-Architektur von Perforce ist eine wesentliche Voraussetzung für die Gewährleistung effizienter lokaler Arbeitsplätze und umfangreicher zentraler Metadaten.

Lokale Dateien. Ein Client-Arbeitsplatz von Perforce besteht aus herkömmlichen Dateien, die auf der lokalen Festplatte des Entwicklers gespeichert sind. Der Zyklus aus Bearbeiten, Kompilieren und Testen erfordert daher lediglich den normalen Kosten- und Zeitaufwand des Arbeitens auf der lokalen Festplatte. Dabei ist zu bedenken, dass die Festplattengeschwindigkeit von Jahr zu Jahr wächst, während die Kosten drastisch sinken. Mit Perforce können Sie diesen Trend in vollem Umfang nutzen.

Zentrale Metadaten.Perforce protokolliert sämtliche Client-Arbeitsplätze sowie die Evolution und den Inhalt des Repository über eine zentrale Metadatenbank. Informationen zum gegenwärtigen Status von Dateien sind nicht auf die einzelnen Arbeitsplätze verteilt, sondern auf dem Server allen Benutzern zentral zugänglich.

Datenstromprotokoll. Perforce verwendet ein ideal abgestimmtes Datenstromprotokoll, um die Client-Arbeitsplätze mit den Inhalten des Server-Repository zu synchronisieren. Dieses Protokoll wurde speziell für den effizienten Einsatz in Netzwerken mit langer Latenzzeit (beispielsweise WANs oder das Internet) entwickelt und ist daher besonders für weltweit agierende Softwareentwicklungsunternehmen geeignet.

[ 4. Eine intelligente Datenbank ]